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Liebe Leserinnen und Leser unserer Webseite!
Kürzlich erschien in der „Kirchlichen Umschau“ ein Interview mit einem unserer Vorstandsmitglieder.Das Interview können Sie nachlesen unter „Dokumente“.
Eine unserer Aufgaben besteht darin, jungen Menschen mit Interesse an einem medizinischen Beruf beratend zur Seite zu stehen. Den katholischen Glauben auch in unserer heutigen Zeit im Berufsleben zu bekennen, gehört zu den Aufgaben und Herausforderungen, denen wir uns stellen.
Prof. Max Thürkauf hat in seiner Schrift „Lebenskräfte zum Heil des Menschen – Die Heilkunde der hl. Hildegard von Bingen“ sehr schön den christlichen Arztberuf dargestellt.
Lesen Sie den nachfolgenden Abschnitt:
„Der Arzt bemüht sich, den Kranken zu heilen, der (bloße) Mediziner vermag den Patienten höchstens gesund zu machen. Aber ein gesunder Mensch ist noch kein heiler Mensch; […]. Der Spruch „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ ist nicht nur unmenschlich, sondern ganz besonders unchristlich. Für einen unheilbar Kranken wäre dann das Leben sinnlos, wie das im Materialismus ja auch der Fall ist. Viele Gesunde werden krank, weil sie nicht heil sind. Dem Arzt geht es darum, die Menschen zu heilen, damit sie heilig werden können. Ein Heiliger ist ein Mensch, der heilen kann. Der Arzt wird daher bestrebt sein, ein Heiliger zu werden. Dazu seien alle Mediziner aufgemuntert. Von den dabei mit Sicherheit sich einstellenden Schwierigkeiten mögen sie sich nicht abhalten lassen. Der Heilige des Humors, Philip Neri, hat gesagt: „Ich wäre schon lange heilig, aber es ist immer wieder etwas dazwischen gekommen“. Die Heiligen sind diejenigen, die zuerst das Reich Gottes suchen, und denen alles andere dazugegeben wird“.
Gerne stehen wir jungen Menschen zur Seite, die einen medizinischen Beruf ergreifen wollen und den Austausch mit erfahrenen Kollegen suchen. Kontaktieren Sie uns unter:
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